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Was macht Postelein so besonders?

Postelein, auch als Winterportulak oder Tellerkraut bekannt, stammt ursprünglich aus dem Westen Nordamerikas. Bei uns in Deutschland kann er von September bis März angebaut werden, denn er liebt es kalt. Temperaturen bis zu – 20 °C sind kein Problem für das zarte Blattgemüse. Das saftige Grün des Postelein enthält viele antioxidative Bestandteile, die freie Radikale im Körper neutralisieren. Dem hohen Gehalt an Chlorophyll wird sogar eine Ausschüttung von Glückshormonen nachgesagt. Auch wenn das nicht wissenschaftlich belegt wird, können wir aus eigener Erfahrung berichten: Das frische und knallige Grün in der Salatschüssel macht Freude und lenkt von dem kalten und dunklen Wetter draußen ab. Der hohe Gehalt an Vitamin C, vielen Mineralstoffen sowie Eisen und Vitamin B stärken außerdem das Immunsystem.

Dieses leckere Blattgemüse können wir toll mit anderen regionalen Wintersalaten, wie Feldsalat oder Chicorée kombinieren. Wunderbar passen hier zum Beispiel saftige Birnen und geröstete Sonnenblumenkerne dazu. Durch seinen milden, leicht säuerlichen Geschmack eignet sich der frische Blattsalat auch sehr gut zum Dekorieren vom Pausenbrot der Kinder. Ob nun als Salat, als Topping aufs Brot, im grünen Smoothie oder auch als warmes Gemüse, wie Spinat zubereitet - Postelein ist eine sehr leckere, gesunde und regionale Alternative zu der weitgereisten Importware und ein Frischekick in der kalten Jahreszeit.

Jetzt brauchst du noch das passende Rezept? Wie wäre es mit einem Postelein-Topinambur-Herbstsalat

 Hier kannst du den Postelein direkt in die Kiste packen

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